Philosophie

Philosophie Ständiger Autor: Bettina Ickelsheimer

Die Philosophie bietet nicht nur für Interessierte ein breites Spektrum an Themen. Sie reichen von philosophischer Logik über Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Metaphysik und Religionsphilosophie bis hin zur Ethik.

Vielleicht findet der/die eine oder andere hier ein paar zum weiteren Nachdenken anregende Gedanken, oder findet durch die Artikel vielleicht sogar Zugang und Gefallen an den Ideen der philosophischen Denker der Antike bis hin zur Neuzeit.

Dass die Philosophie kein "alter Hut" ist, den man gerne nur mit Vergangenem verbindet, zeigt auch die Tatsache, dass philosophische Gedanken auf Entwicklungen der Moderne übertragbar sind, was sie aktueller denn je macht; vor allem im Bereich der Ethik, aber auch allgemein im Alltag.


Artikel Ständiger Autoren in Philosophie

Grundstrukturen der Erfahrungswissenschaften
Die Wissenschaften lassen sich in empirische und nichtempirische, beziehungsweise in materiale und formale Wissenschaften einteilen.
Verschiedene Wissenschaftseinteilungen
Seit Locke unterscheidet man im Grunde zwischen Natur- und Geisteswissenschaften. Doch die Einteilung ist bis heute noch umstritten.
Die Wissenschaftseinteilung und ihre Probleme
Die ontologische Wissenschaftseinteilung bringt ein Problem mit sich, das durch die erkenntnistheoretische Einteilung behoben werden kann.
Das fallibilistische Wissenschaftsmodell
Popper stellte aufgrund seiner Kritik an allen großen Vorgängermodellen ein eigenes, sogenanntes kritisches Leitmodell der Wissenschaft auf.
Das instrumentalistische Wissenschaftsmodell
Bacons instrumentalistisches Wissenschaftsmodell stellt den Vorrang des praktischen Nutzens des Fortschritts in den Wissenschaften für den Menschen auf.


Artikel in Philosophie

Die Theorie der Ideen des Philosophen Platon
Platon, der Schüler Sokrates' und Begründer der Ideenlehre wurde 427 in der griechischen Hauptstadt Athen geboren und starb auch dort im Jahr 347 vor Christus.
Aphorismen, Sprüche und Zitate...
Wer kennt es nicht? In gewissen Momenten fehlen uns die Worte, um etwas zu beschreiben oder seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen - hier finden Sie die Lösung.
Meister des geistlichen Lebens
War Meister Eckhart ein Mystiker? Diese Frage gewinnt angesichts der aktuellen Eckhart-Renaissance eine besondere Bedeutung.
Glück ist machbar!
Dass man seines eigenen Glückes Schmied sei, ist eine uralte These der Philosophie. Die moderne Glücksforschung liefert neue Argumente und praktische Tipps dazu.
Wahrnehmung und Wirklichkeit
Wir können die Realität, die Welt, wie sie wirklich ist, nicht erfassen, aber gerade diese Begrenztheit ermöglicht uns Freiheit im Handeln.
Entscheidungsfreiheit
Entscheidungsfreiheit klingt gut. Jeder glaubt, sie zu haben. Doch wo sind noch genügend Optionen, um wirklich frei entscheiden zu können?
Recht und Moral
Gesetze müssen gerecht sein, um Akzeptanz zu finden. Recht braucht eine Verwurzelung in der Moral. Gegen Kants Trennung der Sphären stehen naturrechtliche Überlegungen.
Streben und Sollen, Glück und Güte
Ethik entwickelt Moraltheorien. Dabei lassen sich modellhaft zwei Grundtypen unterscheiden: die teleologischen und die deontologischen Ansätze.
Deskription, Normation, Meta-Analyse
Ethiker argumentieren auf drei Ebenen: auf der deskriptiven Ebene, der normativen Ebene und der Meta-Ebene.
Was ist Ethik, was ist Moral?
Ethik stellt Bedingungen der Möglichkeit einer moralischen Beurteilung von Verhalten auf, so genannte Moraltheorien, auf deren Basis sich Moralfragen beantworten lassen.
Vernunft
Grundlegend für das Selbstverständnis moderner Gesellschaften ist ihre Berufung auf Vernunft. Wie hat sich dieser Begriff entwickelt?
Sprechen als Handlung
Im alltäglichen Sprachgebrauch ist es üblich, Worte und Taten zu trennen. Aber wie überzeugend ist diese Gegenüberstellung?
Ist der Anti-Terror-Krieg gerecht?
Wird die Frage nach der Gerechtigkeit des "War on Terror" gestellt, so sind zwei Argumentationsfiguren genauer zu untersuchen: 1. Selbstverteidigung und 2. Intervention.
Der Krieg bei Francisco Suárez
Gemeinhin wird in der Debatte um den gerechten Krieg die Selbstverteidigung als Legitimationsfigur anerkannt. Eine andere Meinung vertritt Francisco Suárez.
Der gerechte Krieg bei Bartolomé de Las Casas
Las Casas lehnt die Intervention zum "Schutz Unschuldiger" ab. Für ihn ist die Conquista kein gerechter Krieg.

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